…NOT

So – ein Gruß zum Schluss –
hier noch ein lecker anmutender Rezept-Link den ich nicht ausgetestet habe:
http://www.somehowsophie.com/limetten-kokos-cupcakes-vegan/

Das hier hab ich auf einer Food-Messe probiert:
http://vegalinie.de/hraschka-erbswunder/eiersatz-erbswunder-pikant-grosspack.html
Lecker!

Und dann die Einsicht:
Ich halte vegan für die ethisch richtige Ernährungsform, und das tun auch Leute von denen man es nicht erwartet hätte wenn man darüber ins Gespräch kommt,
aber ich werde mich nicht mehr als vegan bezeichnen.

Natürlich wird pflanzliche Ernährung weiter einen Teil meines Ernährungsbereichs abdecken, aber ich bin wieder zu tierischen Produkten zurückgekehrt, und lasse weitere Experimente.

Wünsche allen viel Spaß beim Testen der Links und guten Appetit – egal ob Veganer oder nicht.

Wochenendprogramm

Frühstück wie auch gestern: Schoko-Rosinen-Haferbrei

Vor dem Umrühren:

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Nach dem Umrühren:

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Einfach ein paar Haferflocken (etwa 6EL)
Und Haferkleie (etwa 1 gehäufter TL)
Mit heißem Wasser aufgießen dass alles bedeckt ist (ideal für Leute die sich jeden morgen Tee machen, dann kann man etwas mehr Wasser einkalkulieren)

Dann ein Schuss Pflanzenmilch oder Pflanzensahne drüber
Und mit Kakao* und Trockenfrüchten, eingelegten oder Frischen bestreuen

Vermischen – genießen.

*= Es empfiehlt sich meiner Meinung nach das angesüßte, für Kinder im Markt positionierte Kakaopulver zu kaufen, da dort auch Vitamine, sowie auch B12 als Anreicherung (und Kaufargument für Eltern) enthalten sind 😉
Selbiges gilt für Frühstücksflocken / Cerealien.

Heute Abend gehen wir auf eine Sonnwendfeier und ich möchte vorbereiten: Stockbrot (Rezept aus einer Zeitschrift ausgerissen) und Cevapi (hier entdeckt).

Mal sehen ob’s gelingt – vielleicht melde ich mich hierzu noch mit Details.

Dann bestimmt noch erwähnenswert:
Ein gemütlicher veganer Sexshop in Berlin. Ich war noch nie in Berlin und ich weiß nicht ob es ein Anwärter auf einzuplanende Ausflugsziele wäre… naja vielleicht falls ich zufällig dran vorbeilaufe. Zumindest auf einen Tee und einen Keks! 😉

Schönes Wochenende!!!

Links

Mal wieder ein paar Links:

Selbstgemachtes Bananeneis wollte ich machen, ich holte dann neulich nach der Arbeit die Banane aus drm TK-Fach und wollte sie etwas antauen lassen damit dieses steinharte Ding leichter zu schälen ist.
Dummerweise gab ich sie vergessen und am nächsten Tag war sie nur noch Matsch für die Tonne.

Den 14 vegane Käse Link wollte ich mir auch mal aufheben, auch wenn einiges vermutlich nicht so einfavh zu bekommen ist. Im Prinzip bin ich aber mit dem überschaubaren veggie-Käse-Sortiment aus dem Reformhaus zufrieden.

Schoki-Mandel-Marshmallow-Eiscreme will ich auch mal zusammenmischen! 🙂

Diesen bunten, nahrhaften Kichererbsensalat hatte ich letztes Wochenende und es war superviel und mmmmmh! 🙂

Basteln und recycling find ich gut, darum heb ich mir diesen Link mal auf!

Auch die Weisheit zu Gefühlen find ich toll / lesenswert!

Olé!

Uh…

…ich werde schleissig! 🙂
Zum Glück nur mit dem Schreiben und nicht mit dem Vegansein. 😉
Ein Wunder wie schnell das zur Routine wird!

Irgendwie hab ich öfter Hunger als früher. Ich vermute dass ich meinen Grundumsatz mengenmäßig aus mehr veganen Lebensmitteln decken muss.

Mein Sohn (5) hat mich gestern gefragt wann ich wieder „normal esse“. Ich hab ihm erklärt dass es viele verschiedene Völker mit verschiedenen Ernährungsweisen auf der Welt gibt und jede kann „normal“ sein.

Jetzt wollte ich euch noch das Rezept für mein veganes Parmesan Experiment da lassen, aber ich hab es von der think vegan Facebook Seite nicht so recht runterbekommen.

Somit versuchte ich mich  in der Google Bildersuche mit „Parmesan vegan“ und „think vegan“ als Keywords und landete – tadaaa – auf meinem ersten veganen Netzfundstück! ^^
Naked vegan cooking

Ich will nicht lästern, ich will nichts Böses sagen, ich muss nur zugeben ich hab mich in einem veganen Kochblog noch nie so amüsiert und kaputtgelacht wie auf dieser Seite.

Wenn ich das nächste Mal schlechte Laune habe surfe ich dort sicher wieder vorbei. Ist auch für Diäten gut – zumindest ich hatte nachher keinen Appetit mehr. 😉

Zurück zum Parmesan:

Das Resultat sah so aus:

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…und es schmeckt nussig, käsig und suppig.
Alle Zutaten sind trocken und unverderblich, also prima zum Aufbewahren und „mal drüber würzen“.

Holt euch bei Interesse das Rezept bei Think vegan (zu finden unter Think Vegan Basics).

Karottenkuchen

Letzten Samstag gab es Karottenkuchen! Ich hatte die Zutaten gleich verdoppelt um 2 Kuchen in Kastenformen zu erhalten – alles ganz easy.

Nur den Zuckerguss habe ich nach den normalen Mengenangaben zubereitet – der reichte locker für 2 Kuchen.

Yummie! Für Groß und Klein!

Rezept gefunden bei: Cookies and Style

Mein Foto:

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Nachmachen unbedingt zu empfehlen!!! 🙂

Nur schnell…

Müde bin ich geh zur Ruh…
(hab mich jetzt gefühlte 2 Stunden mit dem WordPress Bildupload herumgeärgert. Vielleicht klappt’s ja morgen…)

Nur schnell die essenstechnischen Highlights der letzten Tage:

(Bilduploadproblem)

Bohnensauce über Frühlingsrollen im Salatbett. Die Sauce ist wirklich fantastisch – hab ich hier entdeckt!

Dann das Übliche:
Ofengemüse – diesmal bestehend aus Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und Tofu.
Hierzu einfach das was man mag / was die Gemüsereserven hergeben kleinschnippeln, darüber kommen Öl, Salz, Pfeffer, Kräuter und Gewürze nach Lust und Laune (ich hatte dieses Mal z.B. Gemüsesalz, Chili, Rosmarin, Oregano und Thymian);
Liebevoll alles mit den Händen durcheinandermatschen und auf ein Backblech verteilen:

(Bilduploadproblem)

Bei 180-200°C für min. 30 min., und dann an den Kartoffeln einen gar-Test durchführen – also schauen ob’s schon schmeckt. 🙂

(Bilduploadproblem)

Enjoy! 🙂

Zuletzt noch ein Rezept ohne Bild:
Champignoncremesuppe
Ich hatte gestern mit Zwiebel angebratene Champignons vom Mittagessen übrig. Abends setzte ich Wasser zum Kochen auf, ein paar geschälte, klein geschnittene Kartoffeln hinein, und kochen bis sie der Gabel beim anpieken keinen Widerstand mehr leisten. Direkt mit dem Wasser pürieren (es sei denn es ist zu viel Flüssigkeit – dann natürlich etwas abgießen), Salz, Pfeffer, einen Klecks Margarine, die Pilze und einen Schuss Sojasahne hinzu, und nochmal pürieren.
Dann kann abgeschmeckt werden – hierzu einfach dem eigenen Geschmack vertrauen.

Auf der Basis von gekochten Kartoffeln lassen sich verschiedenste vegane Cremesuppen kreieren. Die Gemüsesorten die man auch sonst kocht / dünstet ksnn man direkt mit den Kartoffeln in den Topf werfen (evtl. zeitversetzt bei bekannt grob unterschiedlichen Garzeiten) – und bei Gemüse das einem angebraten mehr liegt: Einfach wie in diesem Rezept hier verfahren.

Bon Appetit!

Now do it!

Aktives Kochen gegen passives Mitessen!

Der Vortrag von Herrn Dr. Rüdiger Dahlke den ich im vorigen Beitrag gepostet habe hat mich wieder etwas wachgerüttelt und dem Wesentlichen zugeführt. Anstatt – wie in letzter Zeit doch etwas zu häufig vorgekommen – passiv mitzuessen was bei uns auf den Tisch kommt (weil Schwiegermutter kocht), und somit auch öfters mal mit den Augen kneifen zu müssen, werde ich ihr die Vorfahrt nehmen und in Zukunft wieder öfter den Kochlöffel an mich reissen, damit eine 100% vegane Mahlzeit auf dem Tisch steht!

Heute gibt es:

Schwierig einen Titel dafür zu finden – ich glaube am besten passt

Mexikanische Burgerpfanne mit Bulgur

Beilage:
Wasser in einen Topf geben und mit eingesalzenem Gemüse würzen (ich nahm 3EL für etwa 250g Bulgur, denn ich möchte ein würziges Ergebnis) und während sich das Wasser erhitzt 2 Karotten schälen und in Scheiben schneiden, direkt ins Wasser geben. Ein Schuss Öl kann auch nicht schaden. Sobald es anfängt zu köcheln Bulgur hinzufügen. Gelegentlich umrühren, und gegen Ende aufpassen dass nichts anbrennt. Abschmecken mit Zucker und Pfeffer. Zubereitungszeit zwischen 15 und 20 Minuten.

Hauptgericht:
Etwa 1EL Öl in die Pfanne geben und dann vorgefertigtes Veganes Burgerfleisch in Stücke schneiden (ich nahm 2 Burger) und hineingeben. Ein wenig anbraten lassen, und auch Dosenmais hinzugeben, mitbrutzeln. An dieser Stelle würden eine Zwiebel in Stückchen oder ein paar Knoblauchscheibchen passen, ich habe aber auf den ersten Griff nichts gefunden und wollte nicht suchen, auch verbunden mit dem Gedanken dass das Weglassen dieser Zutaten die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass mein Kleiner mit isst. Wenn der Pfanneninhalt „ich brauche Feuchtigkeit sonst verbrutzle ich!!!“ schreit, mit Tomatensalsa oder Tomatenpassata aufgiessen. Egal in welcher Form – Hauptsache Tomate! 🙂 Ich hatte noch etwas veganen Salsadip (von Nachos) übrig, und dieser kam dann – mit etwas Wasser gemischt, und etwas Ketchup gemildert – in die Pfanne. Umrühren und erhitzen / verbinden lassen. Wenn auch diese Feuchtigkeit zur Neige geht kann man einen schönen Schuss Weisswein hinzugeben, noch ein wenig brutzeln lassen und dann bei Restwärme ein wenig Abschmecken. Zucker – Kräuter – Pfeffer.

Et voilà!

Auf das Feedback meiner Familie bin ich schon gespannt! 🙂
Ich habe schon probiert und finde den Bulgur super würzig und Lecker, und gerade noch ein bisschen bissfest – nicht zu matschig, und das Vleisch mit Sauce sehr zart und schmackhaft! 🙂