Ein schöner Sonntagmorgen

Frühstücken mit einem leckeren Dark-Soy-Macchiato und Vollkornbrot mit yummy Bauernschmaus von granoVita

geniessen und ein schönes Buch zu Ende lesen

ein kleines Bisschen vernünftig durchs Haus stöbern, kurz das eine oder andere weg räumen und eine Waschmaschine anschmeissen

um sich dann erneut mit einem frischen Dark-Soy-Macchiato vor den PC zu setzen um die Neuigkeiten zu lesen. 🙂

Ich habe mein Lieblingskaffeegetränk optimiert:

Etwas Sojareisdrink in der Mikrowelle erhitzen, ordentlich Kakaopulver drauf und mit einem Milchschäumer durchschäumen, wobei der Drink nicht aufschäumt, aber alles ist gut vermischt.
Dann noch eine Tasse frischen Kaffee on top und fertig: GENIESSEN!!!!

Einen schönen Sonntag euch allen! ❤

Now do it!

Aktives Kochen gegen passives Mitessen!

Der Vortrag von Herrn Dr. Rüdiger Dahlke den ich im vorigen Beitrag gepostet habe hat mich wieder etwas wachgerüttelt und dem Wesentlichen zugeführt. Anstatt – wie in letzter Zeit doch etwas zu häufig vorgekommen – passiv mitzuessen was bei uns auf den Tisch kommt (weil Schwiegermutter kocht), und somit auch öfters mal mit den Augen kneifen zu müssen, werde ich ihr die Vorfahrt nehmen und in Zukunft wieder öfter den Kochlöffel an mich reissen, damit eine 100% vegane Mahlzeit auf dem Tisch steht!

Heute gibt es:

Schwierig einen Titel dafür zu finden – ich glaube am besten passt

Mexikanische Burgerpfanne mit Bulgur

Beilage:
Wasser in einen Topf geben und mit eingesalzenem Gemüse würzen (ich nahm 3EL für etwa 250g Bulgur, denn ich möchte ein würziges Ergebnis) und während sich das Wasser erhitzt 2 Karotten schälen und in Scheiben schneiden, direkt ins Wasser geben. Ein Schuss Öl kann auch nicht schaden. Sobald es anfängt zu köcheln Bulgur hinzufügen. Gelegentlich umrühren, und gegen Ende aufpassen dass nichts anbrennt. Abschmecken mit Zucker und Pfeffer. Zubereitungszeit zwischen 15 und 20 Minuten.

Hauptgericht:
Etwa 1EL Öl in die Pfanne geben und dann vorgefertigtes Veganes Burgerfleisch in Stücke schneiden (ich nahm 2 Burger) und hineingeben. Ein wenig anbraten lassen, und auch Dosenmais hinzugeben, mitbrutzeln. An dieser Stelle würden eine Zwiebel in Stückchen oder ein paar Knoblauchscheibchen passen, ich habe aber auf den ersten Griff nichts gefunden und wollte nicht suchen, auch verbunden mit dem Gedanken dass das Weglassen dieser Zutaten die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass mein Kleiner mit isst. Wenn der Pfanneninhalt „ich brauche Feuchtigkeit sonst verbrutzle ich!!!“ schreit, mit Tomatensalsa oder Tomatenpassata aufgiessen. Egal in welcher Form – Hauptsache Tomate! 🙂 Ich hatte noch etwas veganen Salsadip (von Nachos) übrig, und dieser kam dann – mit etwas Wasser gemischt, und etwas Ketchup gemildert – in die Pfanne. Umrühren und erhitzen / verbinden lassen. Wenn auch diese Feuchtigkeit zur Neige geht kann man einen schönen Schuss Weisswein hinzugeben, noch ein wenig brutzeln lassen und dann bei Restwärme ein wenig Abschmecken. Zucker – Kräuter – Pfeffer.

Et voilà!

Auf das Feedback meiner Familie bin ich schon gespannt! 🙂
Ich habe schon probiert und finde den Bulgur super würzig und Lecker, und gerade noch ein bisschen bissfest – nicht zu matschig, und das Vleisch mit Sauce sehr zart und schmackhaft! 🙂

Schoko-Knabberei

Image

Das war eine Schokoknabberei die ich neulich fabriziert habe:

Eine Auflaufform oder dergleichen mit etwas leckerem ausstreuen – also z.B. Kokosflocken oder gemahlene Nüsse (auf meinem Foto ist ein Versuch mit Zucker, aber das ist nicht so nachahmenswert, da es dann so knackt zwischen den Zähnen, und man ein sandiges Gefühl hat), Nüsse nach Vorliebe darüber verteilen, und dann geschmolzene Schokolade (entweder eine eingeschmolzene Tafel, oder Kuvertüre) darüberschütten. Wenn es trocken ist mit Besteck zerkleinern und irgendwo schön anrichten. 🙂

Hm…

Ich bin irgendwie auf dem absteigenden Ast, ich hab mir das alles einfacher vorgestellt – meinen inneren Willen stärker. Jetzt bin ich bei etwa 60% vegan angelangt, das ist ja irgendwie „fast schon „normal““ essen, also irgendwie echt uncool. Hoffe das ist wie so eine Phase…

Was gab es die letzen Tage?

Nicht so brav… nicht so brav…

sagen wir 70% vegan, und dann mal mehr, mal weniger…

 

Es ist irgendwie eine Kombination aus Kochfaulheit und geringer Kaufauswahl in dieser Kleinstadt. Ich denke ich muss mal wieder eine große Onlinebestellung machen damit ich nicht zu faul bin vegan zu sein…

 

Fällt euch das Vegansein manchmal schwer?